Blumenwiese für Biene und Co. 5


Frischer Wind für Weinsberg

Wir verteilen in den nächsten Tagen Blumensamen zusammen mit unserem Flyer, in dem sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Aktiven Bürger ausführlich vorstellen und wir unsere Gedanken zu kommunalen Themen aufzeigen.
Die Blumensamen können Sie in Ihrem Garten nutzen oder dort, wo Sie gerne möchten, dass es in den nächsten Jahren etwas bunter sein soll.

Die Samen können noch bis Ende Juni ausgebracht werden. Oder Sie heben sie bis zum nächsten Jahr auf.
Da wir nicht so viel Platz auf den Tüten hatten, hier ein Link, wo Sie genauer nachschauen können, was in der Samentüte drin ist: Samenmischung Blühende Landschaften

Wie bereits geschrieben bemühen wir uns, im Gegensatz zu anderen, unseren Flyer zusammen mit den Blumensamen nur in Briefkästen zu werfen, die keinen Aufkleber „Keine Werbung“ haben. Sollte es doch einmal versehentlich dazu kommen, bitten wir um Entschuldigung.

Wer gerne trotzdem ein paar Blumensamen haben möchte, kann sich diese auch gerne bei unserm Infostand am 11. Mai auf dem Wochenmarkt oder bei unserem weiteren Termin am 13. Mai abholen und vielleicht bei der Gelegenheit mit uns ins Gespräch kommen.

Den kompletten Flyer können Sie hier herunterladen

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5 Gedanken zu “Blumenwiese für Biene und Co.

    • Admin
      Admin Autor des Beitrags

      Danke für Ihre Rückmeldung. Leider gab es ein bei uns paar Abstimmungsprobleme, wer wo Flyer und Samentüten verteilt.
      Es sollten heute noch Flyer und Samentüten am Stöcklensberg verteilt werden. Wenn ein Aufkleber „Keine Werbung“ am Briefkasten ist, halten wir uns normalerweise daran.

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    Weinsberger Fass

    Wer hatte eigentlich die „glorreiche“ Idee, unseren schönen Grasigen Hag in eine Asphaltwüste zu verwandeln? Und wer hat diese Entscheidung mitgetragen? Darüber könnte ich mich wirklich jeden Tag aufregen!!

    Und wie kann ich mein Missfallen darüber in der Bürgermeisterwahl zum Ausdruck bringen??

    • C. Glück
      C. Glück

      Hallo, wir durften erfahren, dass in Weinsberg 5000 Menschen arbeiten, von denen viele einen Parkplatz benötigen. Parkplätze mit längerer Parkdauer, außerhalb des Städtchens. Wir haben daher die Parkplätze am Friedhof ertüchtigt und nach anderen, weiteren Möglichkeiten gesucht. Der grasige HAG bot sich an, und diese Entscheidung wurde vom gesamten Gemeinderat getragen. Natürlich ist das nicht optimal, aber irgendwo müssen die Arbeitnehmer parken können, ohne die Anwohnerparkplätze im Städtchen zuzuparken.

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        Ein Weinsberger kann's nicht fassen

        Für sich gesehen mag das logisch sein. Im großen Ganzen ist es aber Teil eines beunruhigenden Trends. Herr Thoma behauptet in seinem Webauftritt, Umwelt- und Klimaschutz seien ihm wichtig, die Realität ist aber eine andere. Der Drang nach andauernder Vergrößerung, stetem Wachstum um jeden Preis, ist ja auch deutlich erkennbar. Mehr Einwohner = mehr Autos = mehr Luft- und Lärmbelastung = mehr Parkplätze. Außerdem noch mehr Müll (Weinsberg hat mittlerweile ein deutliches Müllproblem!). Man muss sich eben auch darum kümmern, die Menschen zu integrieren und ihnen etwas zu bieten, wofür es nicht unbedingt ein (Privat-) Auto braucht. In der Stadt gibt es ja praktisch gar nichts, und da braucht man sich dann auch nicht über die vielen Paketlieferungen zu wundern… (Gerade während ich das schreibe, kommt ein DHL den Berg hochgefahren!)

        Den Hinweis, dass es im Neubaugebiet einen Park geben wird, fand ich auch irreführend, denn nominell gesehen ist es doch trotzdem so, dass ein Großteil des Gebiets versiegelt wird. Und so läuft es auch an vielen anderen Stellen. Nicht nur, dass alles zugebaut wird, es werden auch deutlich mehr Bäume abgesägt oder (viel zu) drastisch beschnitten als gepflanzt, und eine Menge Gebüsch (das zuvor Vögeln, Eichhörnchen & Co. als Unterschlupf gedient hat) wird dauerhaft entfernt. Auch in einem „Landschaftsschutzgebiet“ wurde auf solche Weise eingegriffen, was bereits jetzt die dortige Fauna enorm geschädigt hat. Ich erlebe in real-time, wie viele Tiere, sowie ehemals schattenspendende Pflanzen einfach verschwinden. Artenschutz? Klimawandel? Hallo? In ein paar Jahren wird die Stadt im Sommer unerträglich sein – das garantiere ich. Bestes aktuelles Beispiel ist die Hirschbergstraße, die vorher schon eine der heißesten Stellen der Stadt war: Jetzt wurde im Rahmen von Baumaßnahmen eine ganze Baum/Gebüschgruppe wegrasiert. Sieht schrecklich aus und ist für das Mikroklima der Gegend tödlich. (Aber der Bürgermeister bekommt davon natürlich wenig mit, denn sein Haus steht praktisch direkt über dem Biotop, wo es logischerweise immer schön kühl bleibt, und auch die Luft wahrscheinlich atembarer ist als in anderen Teilen Weinsbergs…)

        Wenn man dann noch sieht, dass eine Privatperson in einem Gebiet, wo die gesetzlich geschützte Zauneidechse lebt, großflächig Pflanzen vergiftet, oder dass der Schemelsberghang von einem grünen, lebendigen Gebüsch zu einer bröckeligen, hässlichen Steinwüste gemacht wurde, oder dass diese unsäglichen Steingärten auch bei uns um sich greifen, dann frage ich mich wirklich, was eigentlich mit den Menschen los ist, dass sie die Schädigung von Ökosystem und Klima nicht nur nicht stoppen, sondern sogar noch aktiv beschleunigen! Wie sagte schon Reinhard Mey, „Niemand vermag die Zeichen zu deuten“. Das Narrenschiff fährt vollen Kurs aufs Riff! Diese fortgesetzte Zerstörung der Natur muss unverzüglich aufhören. Ohne sind wir nichts – und die besten Klimapakete bringen nichts, wenn auf der lokalen Ebene nichts für die Umwelt getan wird.

        Um noch mal zum Parkplatz zurückzukehren: Ganz praktisch gesehen wäre es doch sicher möglich gewesen, Steine zu nehmen, die nicht so dermaßen schwarz sind. Wie sich das im Sommer aufheizt…