Weinsberg wehrt sich



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Der Landesverband und der Kreisverband der rechtskonservativen (nationalsozialistisch gefärbten) Alternative für “was auch immer”, hat auf seinen Webseiten für den 19 Juli 2017 eine überregionale Parteiveranstaltung in der Weinsberger Hildthalle angekündigt. Es wird vor allem damit geworben, dass Weinsberg wegen dem Standort am Autobahnkreuz perfekt erreichbar ist und ausreichend kostenlose Parkplätze vorhanden sind. Redner soll ein ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der Blöd-Zeitung sein.

Gegen den Standort und das Vermieten der Hildthalle kann man nichts machen, aber das mit den ausreichenden kostenlosen Parkplätzen könnte zumindest temporär geändert werden.

Es wäre doch für alle Weinsberger eine gute Gelegenheit mal wieder vom 19. auf den 20. Juli 2017 die eigene private Tiefgarage zu reinigen und das eigene Fahrzeug solange auf dem Grasigen Hag abzustellen.

Auch die umliegenden Tiefgarage und Parkplätze können genutzt werden. Allerdings muss dort die Höchstparkdauer beachtet werden, da zu bedenken ist, dass an diesem Tag relativ viel Präsenz der Polizei zu erwarten ist und vielleicht auch der städtische Vollzugsdienst ausnahmsweise auch abends ein besonderes Augenmerk auf Parksünder haben wird.

Über die verschiedenen legalen Parkmöglichkeiten kann man sich auf der städtischen Webseite informieren. http://www.weinsberg.de/Home/Parkleitsystem-Innenstadt/c534.html

Auch die Bewohner unserer Ortsteile und Nicht-Weinsberger können die Gelegenheit nutzen und mal wieder mit dem Auto nach Weinsberg kommen, um am Abend eine ausgedehnten Spaziergang um die Weibertreu zu machen oder einfach nur die örtliche Gastronomie kennen zu lernen. Aber natürlich nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen parken und die Höchstparkdauer beachten.

Und wer kein Auto hat kann sich ja an dem Abend Zeit zu einem ausgedehnten Spaziergang im Städtle und um die Hildthalle und Kirche herum nehmen. Wenn man dann zufällig Kamera und Schreibblock dabei hat, um mal im Vorfeld der von der Stadt angedachten Arbeitsgruppe Mobilität die abendlichen Parkverstöße zu dokumentieren und dem Ordnungsamt zur Verfügung zu stellen, kann gut das Angenehme mit dem für die Stadt Nützlichem verbinden.

Es gibt da übrigens dazu interessante Kleidung für so einen lauen Sommerabend.

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